Gabis "Außenspiegel"
  Aktuelles
 
Mein Tagebuch


Freitag: Pünktlich um 09:30 standen Margot und Carsten auf der Matte. Carsten haben wir zur Arbeit geschickt und wir beiden haben einen schönen sonnigen Spaziergang an der Aller gemacht. Dann bis mittags im Bistro.

Warten auf den Kaffee und mal eben ein Foddo

13:00 Uhr: Claudia abholen. Unsere Fahrt nach Thedinghausen mit ein paar unbedingt abzugebenden Kopien konnten wir uns sparen, mir fiel gerade noch die Möglichkeit ein, den Kram zu faxen. Wozu habe ich das Teil. Erster Versuch gleich geglückt und viel komfortabler, als bei dem alten Drucker mit Einzelblatteinzug. So blieb Zeit für eine schöne Überlandtour zu Dodenhof. Lampe gekauft, Möbel geguckt. Zurück in Verden wollte Claudia gerne etwas essen, also Bodega, einmal Latte Macchiato, einmal Pommes bitte.
Abends gerade wieder zu Hause wollte ich Spaghetti kochen. Telefon. Herd aus, losgelaufen, zu spät. Pott wieder drauf. Anderes Telefon bimmelt, losgelaufen, zu spät. Pott wieder rauf: Türklingel, Pott runter, Frau P. Ihre schweren Einkäufe die Treppen hochgetragen, wieder runter. Pott wieder auf den Herd, waren übrigens nur meine 4-Minuten-Nudeln! Dann habe ich beschlossen: Telefone abschalten und mir einen ruhigen Abend machen. Wer was Wichtiges will, kann auf den AB sprechen, das höre ich.

Hat alles geklappt gestern, auch wenn ich etwas später zum Geburtstag angereist bin. Claudia hat nämlich beim Kauf eines TV-Kabels noch eine Kühl- Gefrier-Kombi geordert und das dauerte etwas. Es blieb keine Zeit mehr, das Auto aus der Werkstatt zu holen. Aber die "Rote Flora" hat den TÜV trotz der 18 Jahre voll bestanden! Das freut mich wirklich .

Na dann kleine Schwester, gute Fahrt in den nächsten beiden TÜV-Jahren


Annikas Geburtstag war schön. Es gab leckeren Kuchen, viel zu zeigen, viel auszupacken und die neuen Rollschuhe von Mama und Papa waren natürlich das Größte. Bastian und ich sind mit Annika draußen üben gegangen, von beiden Seiten gestützt. Na ja, wackelt noch ziemlich. Wieder zurück haben wir das neue Spiel gespielt, aber leider hat sie nicht gewonnen. Das war nicht beeinflussbar, die "lebendige" Kakerlake macht unberechenbare Wendungen durch ein Labyrinth . Lustiges Spiel, das Bastian und ich später noch einmal alleine gespielt haben, als Annika mit Mama beim Schwimmen war. Bastian war noch zum Fenster putzen verdonnert und ich habe mit einer schlafenden Flora im Arm ferngesehen.


Wieder zu Hause abends habe ich mit Taschenlampe bewaffnet Margots Auto wieder aus der Werkstatt geholt. Kurzweg über die Wiesen mit vielen Maulwurfshügeln. Da stand der Kleine einsam und verlassen auf dem Werkstattparkplatz und guckte traurig. Aber als er mich sah, hat er freudig mit dem Auspuff gewedelt . Wie schön, dass ich mein altes, meistgeliebtes Auto immer noch mal wiedersehe. Und eine Belohnung habe ich schon vorweg bekommen, vielen Dank Margot und Carsten



Donnerstag: Früher Tagesbeginn, 08:00 Uhr beim TÜV sein. "Rote Flora" vereiste Scheiben und der Kofferraum war zugefroren. Die Scheiben habe ich dann mit einem TickTack-Döschen freigekratzt. Frau muss sich nur zu helfen wissen .
Die Geschenke für Annikas Geburtstag heute nachmittag sind gepackt. Ausgesucht habe ich nur das Buch, das andere stand auf der Online-Wunschliste. Bin gespannt, ob Bastian und Tamara den bestellten Schulranzen heute abholen können, das wäre natürlich noch ein highlight.
Ich warte gerade auf Claudias Anruf, wann wir zu einer Rundreise starten. Sie hat einen Termin in Achim, bei den Stadtwerken in VER, und wegen des Fernsehers  wollen wir zum Fachgeschäft. Leider hat das Bürgerbüro vorübergehend geschlossen, so dass sie sich noch nicht anmelden kann. Ich hoffe, ich bin so zeitig zurück, dass ich in Ruhe nach Bremen fahren kann. Ach, den Yaris muss ich ja auch nachher noch wieder abholen ..., nicht vergessen.
Meine Freundin Petra würde jetzt sagen: "Du mit deinen Luxusfreizeitproblemen"



Ich habe sooo schönes Papier gefunden, das wird Annika gefallen


Mittwoch:
Ich freue mich auf einen "freien Tag". Klingt irgendwie seltsam, aber ich habe nichts "Fremdbestimmtes" auf dem Plan.  Nur so etwas schönes wie Kinderbücher kaufen und Qigong. Na ja, ein bisschen blöde "Büroarbeit", aber das muss endlich mal gemacht werden, habe ein paar Tage Post gesammelt.
Margot und Casten haben gerade "meinen" alten Toyota Yaris gebracht, der morgen hier zum TÜV soll. Und dann ist mein SPD-Stimmzettel gekommen, da werde ich mein Kreuzchen bei "NEIN" setzen und eintüten.


Das Buch steht im Fenster der Buchhandlung, werde ich mir mal anschauen ...


Der Einkauf mit Gitta gestern hat ganz gut geklappt. Einen Zettel hatte sie leider wieder nicht, aber ich habe mich inzwischen darauf eingestellt, alles abzufragen. "Gemüseabteilung brauchste gar nicht reinfahren". Hmmm, keine Mandarinen heute? Doch! Vielleicht ein paar Gürkchen und Babymöhren? Ja. Nächste Abteilung. Kaffee, Tee, Filtertüten? Nö .. doch ..Tee bitte. usw.
Auf das gemeinsame Kaffeetrinken freut sie sich immer. Heute musste ich das erste Mal die Rampe legen lassen beim Bistro, aufstehen und ein paar Schritte am Stock war nicht. Aber der Kellner ist immer sehr hilfsbereit. Nur bei ihrer Bestellung "kleines Frühstück" musste er passen, weil selbst die Mittagszeit um 15:00 Uhr schon vorbei war. Da musste es dann ein Tiramisu tun. Da ich sie schon um 13:00 Uhr abgeholt habe, blieb ihr für Frühstück vorher keine Zeit mehr. Aber die Wunschzeit 14:00 Uhr ist mir immer zu spät, wenn ich 3-4 Stunden einplane. Und Berufsverkehr, ich koche ja auch noch zu Hause abends und wollte Claudia Hilfe beim Auspacken anbieten. Aber sie brauchte mich heute nicht.


Dienstag:
Heute ist der Einkaufstag für Gitta. 13:00-16:00 Uhr. Rollstuhl einladen  Mal schauen, welche Stationen sie auf dem Zettel hat. Auf dem Weg werde ich noch schnell eine zweite Deckenleuchte für Claudia beim Baumarkt besorgen. Ich freue mich, dass ihr die erste so gut gefiel, kleiner Sternenhimmel . Nachmittags einen Einkauf für meine alte  Nachbarin und dann würde ich gerne bei Claudia mit ihr geschätzte 300 Bücher auspacken und einräumen. Mit dem Fernseher müssen wir uns auch etwas einfallen lassen, der funktioniert so nicht am vorhandenen Kabelanschluss. Es ist noch sooo viel zu tun, was wir beide nicht können .


Ich habe meinen Lattenrost repariert, ein Stützhebel vom Motor zur Rahmen hatte schlapp gemacht. War blöd ranzukommen, um Muttern, Schrauben und Unterlegscheiben wieder in die richtige Position zu bekommen. Fast hätte ich aufgeben, aber dann hat es beim dritten Versuch doch geklappt, nachdem ich die Idee hatte, einige Bücher unter den Motor zu packen, weil ich nicht gleichzeitig hoch halten und schrauben konnte. Hoffentlich hält es .... Die Bücher konnten wieder weg und der Motor reagiert wie gewünscht. Ich traue dem Frieden noch nicht ganz. Sonst muss ich Ernst wieder zum Haare schneiden einladen .. "und dann bring bei der Gelegenheit bitte gleich etwas Werkzeug mit". Haha, das kennt er schon.



Montag:
Gerade war ich morgens fertig und es war noch eine halbe Stunde Zeit, mich auf den Weg zur Augenärztin zu machen. Telefon. Claudias Elektriker: Ich stehe vor der Tür mit einer neuen Gegensprechanlage. "Oh ..äh .. ja, ich komme sofort. 5 Minuten später war ich da, Sprechanlage eingebaut, geht nicht. Lauter Pfeifton drauf. Erst einmal auf die Schnelle nicht zu ändern. Ich musste weg, Elektriker muss wiederkommen.
Bei dem schönen Wetter machte mir der Fußweg (wegen Augentropfen) einmal quer durch die Stadt nicht viel aus. Ich musste mich nun doch etwas beeilen, bin aber auf die Minute pünktlich dort gewesen. Ergebnis: Netzhaut hat sich nicht abgelöst, die Schlieren werden bleiben, Grauer Star im Anmarsch, aber noch nicht behandlungsbedürftig, Sehvermögen unverändert. Na dann ..bis in einem Jahr.
Abends waren Heide und Karl-Heinz zu Besuch, ich habe gefüllte Brötchen aus dem Backofen serviert, für mich natürlich vegetarisch, Rotwein und gleich 5x Skip Bo gespielt.




vom Balkon



Sonntag:
Den Vormittag habe ich damit verbracht, meine Wohnung mal wieder ein bisschen in Form zu bringen.
Habe gerade mit Bastian telefoniert. Ich freue mich, dass ich Annikas Schulranzen kaufen darf. Ich finde, das ist ein Omading und die andere Oma ist ja weit weg . Ausgesucht und bestellt ist schon, habe ich gerade erfahren. Dodenhof hatte die richtige Firma, aber nicht die Wunschfarbe.

Mittags war mein Einsatz im Umzugsteam. Der LKW konnte direkt bis zur Haustür fahren und es waren ganz viele Helferinnen und Helfer da. Nach einigen Stunden standen die Möbel, die Schränke waren montiert und es stehen sogar schon Blumen auf einer Kommode. Wie gut, dass das Wetter so nett mitgespielt hat. Leider hatte das Team keine Zeit mehr für Bilder und Alibert aufhängen und die Umzugskisten stehen auch noch voll herum. Der Fernseher hatte nicht das richtige Kabel und ich hatte Horsts leider alle entsorgt , weil ich sie nicht mehr brauchen konnte. Aber wer kennt das nicht! Gerade weggeworfen, nachdem es jahrelang nutzlos gelagert wurde und dann fehlt genau das Teil.
Als alle weg waren, sind Claudia und ich zur Bodega gefahren und haben ein paar Kaffee auf den überstandenen Tag getrunken. War voll und gemütlich dort. Nun bin ich gespannt, wie Claudia sich fühlt in ihrem neuen Zuhause. In drei Tagen ist ihr Lehrgang zuende, dann können wir endlich die fehlenden Möbel kaufen.


Mein Nachbar bringt wie jeden Sonnabend sein Leergut weg, das sieht lustig aus. Ich lästere dann: Na wieder am Bahnhof gesammelt? Beamtengehalt aufbessern?



Schattenspiel hinter der Gardine


Sonnabend:
Was für ein Bilderbuchwetter! Ich war schon früh bei Aldi, um in Claudias Auftrag einen "Aldibert" zu kaufen, einen Spiegelschrank. Uff, ich habe den nicht alleine in meinen Einkaufswagen bekommen, da musste ich einen jungen Mann um Hilfe bitten. Der Karton war einfach zu unhandlich, ich konnte ihn nicht umfassen. Draußen am Auto brauchte ich wieder Hilfe. Ins Auto habe ich das Teil alleine bekommen, aber aus dem Einkaufswagen raus, bin einfach zu klein, schlechte Hebelwirkung . Habe irgendwie einen schlapp-entspannten Tag heute.

Ich habe beschlossen, mich endlich mal wieder um meinen eigenen Kram zu kümmern, habe die Entschuldigungs-Schokotäfelchen vor die Türen gelegt wg. der geplanten Ruhestörung beim Umzug Sonntag und bin in die Stadt gegangen, bummeln, Parfüm, Shampoo und ein bisschen Kosmetik kaufen, Kaffee trinken, Krimi lesen und über Freundschaft nachdenken.

Ich hätte gerne jemanden für Claudia an meiner Seite, die wirklich eine gute Freundin für sie ist. ihren Geschmack und ihre Bedürfnisse kennt. Ich bin eigentlich mehr eine Nothelferin. Bei mir ist tatkräftige Hilfe zu erwarten bei Fahrdiensten, technischen Einkäufen, Ideen und Organisation ... aber das ist nur die halbe Miete. Von einer guten Freundin könnte man mehr erwarten. Ich weiß um meine Unzulänglichkeit, aber das ist nun mal nicht  zu ändern. Ich bin mehr vorwärtsgerichtet und pragmatisch, was für mein eigenes Leben zweckmäßig ist, um nicht zu versacken. Ich versuche aus dem was ich habe das Beste zu machen, und was ich nicht habe, wird abgehakt. Wobei die Erinnerung an Horst natürlich zu dem gehört, was ich habe und was mich mit zu dem gemacht hat, was ich bin. Ich nehme mir mit fast 65 Jahren einfach heraus, so mit mir zu leben, wie es mir gut tut, mich für andere nicht zu verbiegen.

Beim Umzug morgen werde ich nicht zum Schleppen dabei sein. Das überlasse ich den jüngeren Leuten.
Eine gleichaltrige Bekannte fragte mich, wieso ich mit Umzugskartons nicht mehr mehrere Treppen hochlaufen kann. Ähhh, das ist nicht dasselbe wie schwerere Sachen ebenerdig zu tragen oder mit Rollstühlen fertig zu werden. Kraft und Kondition gehören bei mir nicht unbedingt zusammen, seit ich damals das Fitnesstraining aufgeben musste. Und ich frage mich ernsthaft, wann diese Bekannte selbst zuletzt mit größerer Last 40 Stufen hochgelaufen ist. Und wieder runter und wieder rauf.

Als ich gestern im Gespräch mit  einer Nachbarin erwähnte, dass ich bei Dunkelheit und Regen mit dem Auto keine unbeleuchteten Bundesstraßen fahren mag, kriegte ich gleich zu hören: "Ihre Brille sitzt bestimmt nicht richtig." Wenn es so einfach wäre, seufz. Keiner versteht mich .... wann darf ich eigentlich in Ruhe alt werden ohne mir blöde Kommentare anzuhören?




Freitag:
Gestern traf ich in Claudias Wohnung doch noch ihren Mann an, der feststellte, dass mit der Stromversorgung etwas nicht stimmt. War schon Tage vorher in der Küche merkwürdig beim Montieren der Deckenlampe. Strom trotz Sicherung raus. Ob das einen Zusammenhang mit dem Dauerstrom auf der Türsprechanlage hat?  Blöd, Umzug Sonntag ohne Beleuchtung, dabei hatte ich alles so gut vorbereitet . Ich hatte mich auf einen Vormittag mit meiner Schwester gefreut heute, aber wie es aussieht, wird das wohl ins Wasser fallen. Da müssen wir jetzt durch, dass der Umzug in die unangenehme Phase geht.
Den Nachmittag habe ich genutzt, in Claudias Auftrag Karten für die Hausbewohner zu schreiben und auf Merci-Tafeln zu kleben. Die Leute werden ja auf ihre Sonntagsruhe verzichten müssen während des Umzugs ... Ich lege morgen bei jeder Wohnung eine kleine "Entschuldigung" vorbeugend vor die Haustür. Fast schade, dass es kein Hochhaus ist, so etwas mache ich echt gerne


PS: Es hat doch noch geklappt mit dem Elektriker, juhu. Er rief an: "Ich stehe hier in der R.-Str. vor der Tür." Ohhhh, ich komme soooofort!! 
Störung behoben. Habe mich noch schnell bei der Baugesellschaft bedankt per Mail. Kommt immer gut.


Flora war gestern wieder total aufgeräumt. Ich glaube, die Kleine genießt es, dass ich nur für sie da bin an dem Nachmittag. Keine durchsetzungsfähige Schwester, keine Kindergartenkinder, auf die man Rücksicht nehmen muss. "Liebste Oma" säuselt sie neuerdings (klappt bei Mama auch , hat sie mir erzählt ) Ich musste jedenfalls mit den Puppen zu Dr. med. Flora zur Untersuchung, Stethoskop, husten, atmen, Salbe, Spritzen und beim Fiebermessen schaute sie sehr besorgt: "Oh oh, 30cm! Das ist zu viel" Aber bei ihrer Puppe rektal gemessen waren es nur noch 15cm. Entwarnung, und wir konnten uns den Bauklötzen zuwenden.



Donnerstag:
Heute sollte großes Kistenschleppen in Claudias Wohnung sein, aber niemand war dort. Planänderung (wir waren aber auch nicht verabredet).
Unser Umzug hier nach Verden vor 13 Jahren war ein Albtraum! Wir hatten zeitgleich die Wohnungsauflösung meiner Mutter am Hacken, ich den Fuß verletzt, Horst nicht gesund, Bastian weg im Ferienlager, 35 Grad im Schatten ...
So blieb mir heute nur, ein paar Einkäufe erst einmal im Treppenhaus abzuladen. Immerhin kommen heute Nachmittag noch Helfer, aber dann bin ich schon auf dem Weg nach Bremen, Enkeltöchter aufpassen, hoffentlich ohne Glatteis. Vorher noch schnell bei Claudia einen Badunterschrank abladen.
Mein Spielekorb ist gepackt, meine süßen Tüten zum Leidwesen der Eltern und Freude der Kinder sind auch fertig. Dann kann es losgehen.



Neue Geschichte im Kulturbeutel ... für Claudia

Mittwoch: Nichts geplant, eine kleine Besorgung für Gitta, Bistro mit einer Freundin mittags, nachmittags Qigong. Energie tanken.
Wieder zu Hause fiel mir plötzlich eine Geschichte ein. Sie lief irgendwie als Film vor mir ab. Schnell den Computer an und in die Tasten gehauen zum Mitschreiben. Ein Märchen (oder eine Fabel?) für meine Freundin Claudia. Ich konnte kaum so schnell schreiben, wie die Bilder im Kopf ihre Reihenfolge fanden.
Ob ich ihr die Geschichte schenke oder sie die missversteht? Ich weiß nicht genau, wir kennen uns gar nicht so gut, wie es manchmal den Anschein hat ...Im Moment nerve ich sie wohl eher mit meiner bestimmenden (Un-)Art. Aber ich habe heute wieder ein paar Dinge im Baumarkt gekauft, von denen sie noch gar nicht weiß, dass die fehlen, bevor sie überhaupt einziehen kann . Nach dem Umzug werde ich mich auch nur noch auf Anfrage einmischen, versprochen.


Ich musste mal wieder mein Belohnungszentrum ansprechen und habe mir Blumen geschenkt


aufgeräumt
 
 
 
 
 
  Heute waren schon 18 Besucher (50 Hits) hier!